Tanja-The Music of Randy Weston

Der im September 2018 Alter von 92 Jahren verstorbene Pianist Randy Weston schlug in seiner Musik eine Brücke zwischen
der afro-amerikanischen und afrikanischen Kultur.
Die Hamburger Musiker von "Tanjah" lassen Randy Westons Musik wieder aufleben und interpretieren sie neu.
"Die afrikanisch beeinflusste Musik Randy Westons (*1926) ist bis auf Hits wie “Hi Fly” und “Little Niles” ein weitgehend verborgener Schatz. ”Tanjah” hebt ihn!" (jazzpages)

Jan Gospodinow - tp,flh
Bernd Reincke - barisax, alto-fl
Johannes Bahlmann - p
John Hughes -b

Björn Lücker - dr


Polyphone

Das junge Saxophonquartett polyphone bietet ein breites Spektrum an kontrastreicher Musik aus verschiedensten Stilrichtungen. Von Bearbeitungen der Werke des Tango-Komponisten Astor Piazzolla bis zu Musik aus den Bereichen der zeitgenössischen Jazzmusik, dem traditionellen Bebop, Arrangements von Musik wie Funk oder Afro geht die vielseitige Palette des Ensembles. Gegründet 2008 an der Hochschule für Musik und Theater Hannover auf Initiative von Lorenz Hargassner arbeitet das Quartett regelmäßig an seinem Repertoire, das auch durch Eigenkompositionen und selbst erstellte Arrangements stetig erweitert wird. polyphone steht dabei für feine, geschwungene Melodiebögen, einen breiten, vollen Sound, kreative Improvisationen und dynamische, mitreißende Interpretationen. Für jeden Liebhaber des Saxophons eine Empfehlung!

 

polyphone sind: 

  • Laurenz Wenk – soprano & alto
  • Lorenz Hargassner – alto
  • Tim Köhler – tenor & soprano

Hauke Schlüter – baritone

Beginn: 20.00 Uhr


Yulia Holub Quintett


The Newgrooves

newgrooves

Groove-Jazz, Funk, Soul

Der Name ist Programm:
Sechs im Leben und im Groove-Jazz erfahrene Musiker treten an, um in der Tradition von Herbie Hancock, George Duke und Incognito bekannte Titel in einem individuellen, jazzigen Stil zu interpretieren und auch eigene Stücke stilsicher zu entwickeln.

Neben tanzbaren Grooves, getragen von der eingespielten Rhythmusgruppe sind vor allem inspirierte Improvisationen und fließende Melodien das Markenzeichen der Band.

newgrooves verfügt über ein umfangreiches Repertoire an Instrumental-Stücken, bietet aber auch den perfekten Rahmen für souligen Gesang, der bei fetzigen Stücken und gefühlvollen Balladen gleichermaßen mitreißt.

 

newgrooves begeistert damit sowohl ein jazzorientiertes „Fachpublikum“ in Clubs und auf Festivals als auch ein breites Spektrum eher an funkigen grooves interessierter Zuhörer. Spirit und Soul der Band sorgen in jedem Falle für eine besondere Atmosphäre und eine intensive Interaktion zwischen Band und Publikum.

newgrooves sind:

Julie Ann (vocals),

Manfred Meine (saxophones),

Christian Strunge (guitars),

Thomas Brandes (keyboards),

Pierre Brand (bass), sowie

Jens Ahlert (drums).

Wann: 20:00 UHR


Private Jazz

PRIVATE JAZZ ,

das sind sind 7 Musiker  und eine Musikerin die gerne  zusammen Jazz  spielen und das auch ganz gut können.

Sie treffen sich alle 14 Tage im Kulturhaus in Bahrenfeld zur Session.

Auf dem Programm stehen Jazz-Standards, natürlich einige ganz bekannte aber auch seltener gespielte, die dafür aber umso interessanter sind. Swing, Latin, usw, es ist Alles dabei.

Schlagzeug, Bass, Piano, Gitarre sorgen  für den unwiderstehlichen  Groove über den sich dann Saxophone, Flöte, Posaune  bei Themen in gekonnten  Solos entfalten können.

Wie gesagt, bisher lief das Alles im privatem Rahmen ab, daher ist auch garantiert kein Youtube-Video von „PRIVATE JAZZ“ zu finden.

Aber jetzt denken wir, dass wir Euch auch mal an unserer Musik teilhaben lassen sollten.

Das wird im Brückenstern am 6. September der Fall sein.

Eintritt frei; Hutspende erwünscht

Private Jazz:

Martin Schönefeld  Posaune

Helle Weidtman-Leder, Saxophone

Dominik Heuld, Schlagzeug

Nils Ansen, Saxophone

Tobias Kunz, Flöte

Lorenz Iversen, Piano

Wolfram Fischer, Schlagzeug

Frank Jensen, Gitarre

Volker Kallmayer, Bass

 


Tribute to Thelonious

Tribute To Thelonious

 

 

Einfach schräg ist die Musik von Thelonious Monk! Rhythmisch, harmonisch, melodisch kam der bis heute unverkennbar einzigartige Pianist mit wenigsten Mitteln aus, ließ den zeitgenössischen Mainstream einfach links liegen und schuf sein eigenes musikalisches Idiom. Tribute To Thelonious kramt nebst einigen von Monk's Evergreens auch unbekanntere Nummern heraus und destiliert das Wenigste aus dem Wenigen, das Schrägste aus dem Schrägen, das Monkigste aus Monk und transportiert es in die heutige Free-Jazz-Idiomatik.

 

Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette

Erik Konertz     – Posaune

Jens Rathfelder – Gitarre

Dani Catalan     – Vibraphon

Michael Haupt  – Kontrabass

Jannik Stock      - Schlagzeug

 

Photos of Hauke Schlüter, Jens Rathfelder, Michael Haupt and Jannik Stock by Alexander Kiausch, Collage by Dani Catalan.

Wann: Ab 20:00 Uhr


Tribute to Thelonius

Einfach schräg ist die Musik von Thelonious Monk! Rhythmisch, harmonisch, melodisch kam der bis heute unverkennbar einzigartige Pianist mit wenigsten Mitteln aus, ließ den zeitgenössischen Mainstream einfach links liegen und schuf sein eigenes musikalisches Idiom. Tribute To Thelonious kramt nebst einigen von Monk's Evergreens auch unbekanntere Nummern heraus und destiliert das Wenigste aus dem Wenigen, das Schrägste aus dem Schrägen, das Monkigste aus Monk und transportiert es in die heutige Free-Jazz-Idiomatik.

 

Hauke Schlüter – Baritonsaxophon, Bassklarinette
Erik Konertz – Posaune
Jens Rathfelder – Gitarre
Dani Catalan – Vibraphon
Michael Haupt – Kontrabass
Jannik Stock - Schlagzeug

 


Alex Reus Trio

Die Intimität des Trioformats bildet die Grundlage, auf der das Ensemble dem Zuhörer neuartige Klangwelten öffnet, die aus einem breiten musikalischen Spektrum schöpfen. Im so entstanden Raum steht die Intensität des Moments und Unmittelbarkeit der Kommunikation im Mittelpunkt.
Auf Ihrer Debüttour stellen die jungen Musiker aus Paris, Hamburg und Berlin ihre ganz persönliche Sicht der Dinge vor.
Unbekannt sind die Drei auf den europäischen Jazzbühnen jedoch schon lange nicht mehr. Nathan Otts Quartett mit Dave Liebman hat in den vergangen Jahren mit zwei Veröffentlichungen und etlichen Tourneen für großes Aufsehen gesorgt. Das Amaury Faye Trio von Louis Navarro ist vor allem in Frankreich sehr bekannt und Preisträger des Lübecker Jazzpreises Alexander Rueß ist u.a. mit seinem Projekt ‚Manko‘ einer der aufstrebenden Gitarristen der Jazzszene.

Alex Ruess - (guit)
Louis Navarro - (b)
Nathan Ott - (dr)

Hier ein kleiner Teaser:
https://www.youtube.com/watch?v=jQDBr8tIg-s


DOGLANCE

Doglance

Julian Fischer (guit)
Nathan Ott (dr)

Die kosmischen Klangsphären von „Doglance“ stellen die Kraft des Moments in den Vordergrund, ohne dabei stilistisch kategorisierbar zu sein. Natürlich gibt es spürbare Einflüsse, von denen die beiden Musiker zehren, die aber durch die Transparenz des Duo-Formats zu einem ganz eigenen und homogenen Sound verschmelzen. In telepathischem Zusammenspiel entstehen Texturen und Melodien, die den Zuhörer genreübergreifend mit dem Unerwarteten konfrontieren und ihn auf eine gemeinsame Reise ins Ungewisse nehmen. Diese Art, im Moment ohne doppelten Boden zu musizieren und dabei die Grenzen zwischen Komposition und Improvisation zu überschreiten, entwickelt ihre volle Kraft im Live-Moment. Dabei ist die elektrisierende Wirkung und Energie in jedem Augenblick deutlich spür- und hörbar - ein hoch intensives Live-Erlebnis!


Tribute to the Duke

"Tribute To The Duke" ist ein Zusammenschluss aus fünf jungen Jazzmusikern aus dem norddeutschen Raum, die Duke Ellingtons und Billie Strayhorns Musik für Jazzorchester auf eine Quintettbesetzung herunterbrechen und den beiden Großmeistern der Jazzkomposition sowie dem Swing huldigen. Sie behalten dabei die Charakteristik der Originalkompositionen bei, schmücken sie aber hier und dort mit eigenständigen Bearbeitungen aus.

 

Besetzung:

Hauke Schlüter       – Baritonsaxophon

Lukas Langenberg  – Trompete

Max Hobohm         - Klavier

Robert Lüngen       - Kontrabass

Alexander Petratos – Schlagzeug

BEGIN : 20:00 UHR

 


TABEA

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Wer ist Tabea?
Tabea ist gefühlvoll und eigen. Expressiv und manchmal sehr düster, verarbeitet sie ihre Wurzeln und Erlebnisse. Sie tanzt auch Mal gerne und hat Vertrauen in all ihre Mitmenschen. Sie hört gerne Monk, RHCP, Enrico Pieranunzi, Hermeto Pascoal, Chick Corea, Lyle Mays, Robert Glasper und Tom Petty. Du wirst ihr vermutlich nicht begegnen. Du wirst sie nur hören und empfinden.
Die vier Musiker schlossen sich zum Quartett um ihre Kompositionen zu verwirklichen und ihren LieblingskünstlerInnen neue Arrangments und Farben anzulegen. Ein Rudel, das sich aufeinander einlässt, sich nicht zu ernst nehmen und eine neue Klangwelt bilden. Jedes Konzert ein neues Gewand in der selben Farbe. Geschmückt von Swing bis Untergangsstimmung.


Hörprobe: https://soundcloud.com/user-708699225/snipped-live
FB: facebook.com/tabea.band
Insta: Instagram.com/tabea_band

Chris Olesch - Vibraphon
Felix Kantelberg - E-Gitarre
Magnus Bodzin - Kontrabass
Alex Petratos - Schlagzeug


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